Willkommen beim MGV Mendelssohn Bartholdy!


MGV-Presse-Artikel zum 165.Stiftungsfest des MGV Mendelssohn Bartholdy 1855 e.V. Montabaur

Das jährliche Stiftungsfest des ‘MGV Mendelssohn Bartholdy 1855 eV Montabaur‘, das traditionell Ende Oktober stattfindet, war diesmal ein ganz außergewöhnliches. Nicht nur, dass die 165ste Auflage unter strengen Corona-Bedingungen begangen werden musste, auch der gesamte Ablauf der Feier war dadurch auf ein Minimum beschränkt.

Dennoch freute sich der Kreisstadt-Männergesangverein, dass er zumindest einige Lieder im Rahmen des Abendgottesdienstes vortragen konnte. Gestattet war ihm dies allerdings nur von der Empore der kath. Pfarrkirche „St. Peter in Ketten“ aus, und das auch nur in stark begrenzter Sänger-Anzahl von sechs Sängern je Lied. Eine ganz besondere Herausforderung, wie jeder Chorsänger weiß. Entgegen aller skeptischer Erwartungen im Vorfeld, einschließlich der des neues Dirigenten der “Mendelssöhne“, Dominik Pörtner, und des 1. Vorsitzenden Michael Kien, geriet der Gesang der „Mendelssöhne“, doch zu einer recht passablen Vorstellung. Um jedem Sänger Gelegenheit zur Mitwirkung zu geben, wechselten die Vortragenden mit jedem Lied, was aber niemandem unangenehm auffiel. Das unterstrich auch Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier, der die Heilige Messe zu Ehren des MGV hielt, in seinen Dankesworten. Der Applaus der Kirchenbesucher am Ende des Gottesdienstes war zudem für die „Mendelssöhne“ wohltuende Belohnung. Denn man hatte im Vorfeld speziell für diesen besonderen Auftritt intensiv geprobt.  Zur Überraschung aller, zugleich weiteres Kennzeichen dieses außergewöhnlichen Stiftungsfestes, sangen die Männer des ‘Mendelssohn Bartholdy‘ zum Abschluss zwei Stücke  v o r  der Kirche. Davon ließen sie sich auch durch den einsetzenden Regen und der Dunkelheit nicht abhalten. Zu erwähnen ist ebenfalls, dass Alfred Koob mit seinen „80+X“ an der Orgel noch immer eine große Unterstützung für den MGV war. 

 

Im Anschluss an die Messe saßen die Sänger mit ihren Angehörigen noch eine ganze Weile in gemütlicher Runde beisammen in „Stoffels Gerichteküche“, dem Restaurant der Stadthalle Mons Tabor. Alles in allem war der einhellige Tenor des Abends, dass man trotz der widrigen Umstände ein würdiges traditionelles Stiftungsfest begangen habe. Michael Kien bedankte sich dafür ausdrücklich beim Dirigenten und allen Sängern, deren Angehörige als einzige Gäste zusätzlich eingeladen waren. Auch das ein Novum, gehörten doch sonst Sponsoren und langjährige Unterstützer des Chores stets zu den geladenen, bzw. Ehrengästen des Abends.  Schließlich wies Kien mit großem Bedauern noch darauf hin, dass „dies heute wegen der Corona-Pandemie der letzte Auftritt unseres „Mendelssohn Bartholdy“ in diesem Jahr gewesen ist“. Man trifft sich voraussichtlich erst wieder zur Jahreshauptversammlung Ende Januar 2021. „Dann aber hoffe ich euch alle und gerne noch mehr unserer Sänger in bester Gesundheit und bei bester Laune wiederzusehen!“ schloss Kien sein kurzes abendliches Grußwort. Ausführlich hatte er allen Sängern am Vorabend des Stiftungsfestes einen E-Mail-Gruß geschrieben, ebenfalls ein Pandemie bedingtes Novum. Wie so vieles in diesem an Außergewöhnlichem reichen Jahr – nicht nur für die ‘Mendelssöhne Montabaur‘.


WWZ 02.11.2020



Konzert Gestrichen

Liebe Freunde der "Mendelssöhne",

 

schweren Herzens haben wir uns entschieden, an dem Abschlußkonzert unseres Chorprojektes "Let's meet the Beatles" nicht mehr festzuhalten.

Das auf ursprünglich Ende April geplante Konzert, sollte nach Beginn der Corona-Krise eigentlich "nur" verschoben werden. 

Aufgrund der weiterhin andauernden Beschränkungen für kulturelle Events - gerade im Chorbereich - und der gleichzeitig wegfallenden Probemöglichkeiten, wie sie zur erfolgreichen Aufführung unseres Konzertes vonnöten gewesen wären, ist es nicht mehr seriös, ein - wann auch immer - stattfindendes Konzert zu planen.

 

Es tut uns sehr Leid! Für unsere Fans, für unseren MGV und vor allem für unsere motivierten Projektsänger, die mit viel Elan und Freude an den im September 2019 begonnenen Proben teilgenommen haben.

 

Rückblickend waren diese 6 Monate bis zu Beginn der Krise, als wir unsere Proben Hals über Kopf abbrechen mussten, eine sehr schöne, wertvolle, lustige aber auch eine mit sehr vielen Hindernissen verbundene, herausfordernde Zeit. Wir bedanken uns bei allen Sängern für das Mitmachen und auch für das Vertrauen, dass uns entgegengebracht wurde.

 

Die gute Nachricht: Wir lassen uns nicht unterkriegen!

 

Die Planung für weitere Projekte steht in den Startlöchern! Irgendwann ist die Krise vorbei und wir werden durchstarten...

 

Bis dahin wünschen wir ein gutes Durchkommen durch die Krise; vor allem natürlich gesundheitlich!

 

Der Vorstand


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